Promotion Gewerbeschein Rechnungen

Nach einem erfolgreichen Promotioneinsatz stellt sich immer wieder die Frage: Wie schreibe ich eine Rechnung richtig? Welche Inhalte und Daten müssen enthalten sein?

Zuallererst muss natürlich der Rechnungsempfänger und der Rechnungssteller und deren Anschrift aufgeführt werden. Wichtig dabei ist, dass Du die Rechnung an das Unternehmen, welches Dich beauftragt hat, stellst und nicht an eine Person, die womöglich dein Ansprechpartner war. Später muss nämlich das Unternehmen deine Rechnung begleichen und nicht der Mitarbeiter.

Weiterhin ist die Rechnungsnummer auf jeder deiner Rechnung ein wichtiger Bestandteil für eine vollständige Rechnung. Diese Rechnungsnummer sollte fortlaufend sein. Dies kann unabhängig vom Kalenderjahr (z.B. 01,02,03...) geschehen oder auf das Jahr Bezug nehmen (z.B. 2013-01,2013-02, 2014,01...). Wichtig dabei ist nur, dass es zu keinen Lücken kommt oder gar eine Nummer doppelt verwendet wird.

Ein weiterer zu beachtender Block bei der Rechnungstellung sind die Details zur Aktion, d.h. Veranstaltung, Kunde, Aktionsort, Aktionsinhalt, Aktionsdatum und die Uhrzeit. Diese Informationen werden meist genauso auch schon im vorher vereinbarten Einzelauftrag festgelegt. Am besten ist es also, wenn Du diese aus dem Vertrag gleichermaßen in die Rechnung überträgst – so kann nichts schief gehen.

Darauffolgend muss die Gesamtsumme, die sich am Ende ergibt, genau aufgeschlüsselt werden. Genannt werden muss demnach die Anzahl der Stunden, die täglich gearbeitet wurden und der Stundensatz, mit welchem diese (laut Vertrag) beglichen werden. War der Einsatz über mehrere Tage verteilt, sollten diese auch einzeln aufgeführt werden. Mögliche Reisekosten müssen zusätzlich an dieser Stelle aufgezeigt werden. Die sich daraus ergebenden Zwischenbeträge führen dann zur Gesamtsumme.

Ein sehr wichtiges Element bei der Stellung einer Rechnung ist die Klausel bezüglich der Umsatzsteuer. Bei einem Einkommen unter 17.500,00 € pro Jahr muss keine Mehrwertsteuer erhoben werden. So ist der Bruttobetrag gleich dem Nettobetrag. Liegst Du jährlich über diesem Betrag muss an dieser Stelle noch 19% MwsT dazu addiert werden.

Zuletzt muss noch die Steuernummer und das zuständige Finanzamt genannt werden, ohne die die Rechnung nicht gültig ist. Datum und Bankverbindung nicht vergessen.

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